Draußen passiert nichts, drinnen sofort
Zehn Minuten im Garten gestanden, nichts. Kaum seid ihr wieder im Flur, ist die Pfütze da.
Woran du erkennst, dass er muss. Was du tust, wenn es doch danebengeht. Und welche vier gut gemeinten Fehler alles schwerer machen. Die Anleitung, die ich früher verkauft habe, schicke ich dir heute kostenlos.
Zehn Minuten im Garten gestanden, nichts. Kaum seid ihr wieder im Flur, ist die Pfütze da.
Du weißt nie, wann er muss. Bis du es merkst, ist es schon passiert – am liebsten auf dem Teppich.
Zeitung auslegen? Schimpfen? Die Nase hineinstecken? Die Tipps aus dem Umfeld widersprechen sich – und manche schaden sogar.
Kein Theorie-Wälzer, sondern ein Plan zum Abarbeiten. Du fängst heute mit Schritt 1 an.
Als Faustformel gilt: Lebensmonate gleich Stunden. Bewusst kontrollieren kann ein Welpe seine Blase ohnehin frühestens ab der zwölften Lebenswoche. In diesen Momenten muss er außerdem ziemlich sicher:
Plane tagsüber spätestens alle drei Stunden eine Runde ein – und zusätzlich nach dem Schlafen, Fressen und Spielen.
Sie werden immer noch weitergegeben, helfen aber nicht – oder machen es schlimmer.
Liegen mehr als zwei Sekunden zwischen Pfütze und Reaktion, bringt dein Welpe beides nicht mehr zusammen. Er versteht nur: Du bist sauer, wenn du nach Hause kommst.
Damit lernt er: Drinnen ist in Ordnung, solange Papier liegt. Das wieder abzugewöhnen dauert länger als der direkte Weg nach draußen.
Sinnlos und gefährlich: Du kannst deinen Hund verletzen und ihm echte Angst machen.
Dein Hund ekelt sich nicht und lernt nichts daraus. Er bekommt Angst vor dir – und sucht sich beim nächsten Mal eine versteckte Ecke.
Was stattdessen funktioniert, steht in den zehn Schritten. E-Book kostenlos anfordern
Mehr brauche ich nicht. Kein Name, keine Anschrift, keine Zahlungsdaten.
Du bekommst sofort eine kurze Mail. Ein Klick darin bestätigt, dass die Adresse wirklich dir gehört.
Nach dem Klick kannst du das PDF sofort herunterladen. Den Link schicke ich dir zusätzlich per Mail, damit du ihn später wiederfindest.
Bei uns zu Hause gab es schon immer Hunde. Ich weiß also, wie zäh die ersten Wochen sein können: der Wecker nachts um drei, der Lappen immer griffbereit, und im Internet zehn Meinungen zu jeder Frage.
Irgendwann habe ich alles aufgeschrieben, was bei uns funktioniert hat – als Schritt-für-Schritt-Anleitung, bei der die ganze Familie mitziehen kann. Lange habe ich das E-Book verkauft. Heute verschenke ich es, weil ein stubenreiner Welpe der beste Start ist, den ihr zusammen haben könnt.
Ich bin kein Hundetrainer und verspreche dir keine Wunder über Nacht. Aber einen klaren Plan, Geduld und die richtigen Handgriffe – die bekommst du.
Christoph Meyer
„Dank eurem eBook habe ich endlich hilfreiche und einfache Tipps und Tricks bekommen, die relativ schnell zum Erfolg geführt haben. Auch meine kleinen Töchter (8, 11 und 14) haben die Schritte schnell verstanden und konnten mir dabei sehr gut helfen, unsere Clara stubenrein zu bekommen.“
„Im eBook gibt es neben der wirklich einfach anzuwendenden 10-Schritte-Anleitung auch viele weitere Tipps, wie man seinen Welpen behandeln sollte, und wie eben nicht. Zudem einige echt gute Tricks, die es wirklich erleichtern, den Welpen daran zu gewöhnen, sein Geschäft draußen zu erledigen.“
Ja. Früher habe ich es verkauft, heute bekommst du es gegen deine E-Mail-Adresse. Es gibt kein Abo, keine Zahlungsdaten und keine versteckten Kosten.
Um dir das E-Book zu schicken – und danach ab und zu Tipps zur Welpen- und Hundeerziehung sowie Empfehlungen, die ich für sinnvoll halte, zum Beispiel zu Futter. Wenn dir das nicht gefällt, meldest du dich mit einem Klick wieder ab. Das E-Book behältst du natürlich.
Pauschal lässt sich das nicht sagen, und wer dir „in sieben Tagen“ verspricht, rät. Viele Welpen sind mit etwa vier Monaten zuverlässig stubenrein, manche brauchen fünf oder sechs Monate. Entscheidend ist: Je früher du anfängst und je konsequenter du bleibst, desto schneller geht es – und Fortschritte siehst du von Woche zu Woche.
Ja. Die zehn Schritte funktionieren auch bei erwachsenen Hunden, es dauert nur oft etwas länger. Ein eigenes Kapitel erklärt, warum ein Hund nicht sauber wird oder es plötzlich nicht mehr ist.
Dahinter stecken meist Angst, Veränderungen im Alltag oder eine Krankheit wie eine Blasenentzündung. Das E-Book geht die häufigsten Ursachen durch. Wichtig: Bei Verdacht auf eine Krankheit, bei Blut im Urin oder bei einem Welpen mit Durchfall gehört dein Hund in die Tierarztpraxis – das ersetzt kein Ratgeber.
Es ist eine PDF-Datei. Die öffnet jedes Smartphone, Tablet und jeder Computer ohne zusätzliches Programm. Ausdrucken geht natürlich auch.
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Trag deine E-Mail-Adresse ein – in zwei Minuten liest du, woran du erkennst, dass dein Welpe muss.