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Ab wann mit dem Welpen in die Hundeschule?

Ein Welpe braucht viel Liebe – und von Anfang an Erziehung. Vieles lernt ein Hund in den ersten Lebensmonaten am leichtesten, und was sich einmal eingeschliffen hat, lässt sich später nur mühsam ändern. Eine gute Hundeschule kann dabei eine echte Hilfe sein.

Ein heller Hund sitzt auf einer Wiese und hält eine Rose im Maul
Bild © Rohappy – bigstock.com

Erst ankommen lassen

Ist dein Welpe gerade eingezogen, gib ihm eine Woche bis zehn Tage, um dich und sein neues Zuhause kennenzulernen. Für ihn ist der Umzug aufregend genug: Er wurde gerade von Mutter und Geschwistern getrennt.

Welpenspielstunde: oft schon ab der achten Woche

Viele Hundeschulen bieten Spiel- und Lernstunden für Welpen an, häufig schon ab der achten Lebenswoche. Dein Welpe trifft dort Gleichaltrige, lernt Sozialverhalten und macht in sicherem Rahmen neue Erfahrungen. Die meisten Hundeschulen verlangen dafür einen altersgemäßen Impfschutz – frag vorher nach und sprich mit deiner Tierarztpraxis über den Impfplan.

Der „Kindergarten“ bis etwa sechs Monate

Welpengruppen besuchen Hunde meist bis zu einem Alter von rund sechs Monaten. Besonders die ersten vier Lebensmonate prägen das spätere Verhalten stark. Danach geht es in die Junghundegruppe: Die ersten Kommandos werden gefestigt, neue kommen dazu.

Was dein Welpe zu Hause lernt

Die Hundeschule ersetzt nicht das, was im Alltag passiert. Diese Dinge übt ihr von Anfang an selbst:

Wie du das angehst, steht im ersten Kapitel des E-Books.

Woran du eine gute Hundeschule erkennst

Zu spät ist es nie

Mit einem Welpen anzufangen ist ideal. Das heißt aber nicht, dass der Zug irgendwann abgefahren ist: Auch erwachsene Hunde und Senioren können Neues lernen und unliebsame Gewohnheiten ablegen. Wenn du einen älteren Hund aus dem Tierheim adoptierst, ist eine Hundeschule genauso eine gute Idee – für ihn und für dich.

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